Unser Impuls für die Tandem-Tagungen

Vor etwa zweieinhalb Jahren haben wir uns zum ersten Mal getroffen - einige Lehrer, aus Österreich, der Schweiz und Süddeutschland. Versammelt hat uns die Not, die wir an unseren Schulen erleben, wenn Konflikte auftreten und wir wie viele Kollegen oft ohnmächtig daneben standen.

Der Wunsch, eine noch konstruktivere Konfliktkultur an Waldorfschulen zu ermöglichen, hat letztendlich dazu geführt, dass wir uns immer wieder getroffen haben und irgendwann haben wir festgestellt, dass wir das, was wir gemeinsam erarbeitet haben, anderen zur Verfügung stellen sollten, dass es von anderen bereichert werden könnte, um so ein größeres Netz zu bilden, das all die kleinen Kulturkeime miteinander verbinden und stärken kann, die es irgendwo schon gibt oder geben will.

So sind wir auf die Idee der Tagung gekommen. nach zwei Tagungen ist uns deutlich geworden, dass es nicht nur die Schüler und Lehrer sind, die sich darum bemühen, eine Kultur der Achtsamkeit im Umgang miteinander voran zu treiben, sondern dass sich auch Eltern um diese Fragen bemühen.Schon jetzt waren immer auch vereinzelte Eltern bei unseren Tagungen dabei, wir wollen in Zukunft das Tandem aber bewusst ergänzen.

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